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7 interessante Antworten von Dr. Stefan Hagen

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Stefan Hagen

Ich freue mich sehr darüber, dass ich Dr. Stefan Hagen zu einem Interview bewegen konnte, um meine 7 Fragen zum Thema Erfahrungen aus dem Projektmanagement-Alltag anzubringen. Zu Stefan muss man nicht viel sagen, da er nicht nur durch sein Engagement als externer Dozent an der Fachhochschule Vorarlberg bekannt ist, sondern niemand an seinem Projektmanagement Blog www.pm-blog.com vorbeikommt, der etwas zum Schwerpunkt Projektmanagement erfahren möchte.

Stefan (@stefan_hagen) verfügt über langjährige Erfahrung in der Projektmanagement-Beratung, im Coaching und der operativen Projektleitung. Auch vor agilen Methoden hat seine Begeisterung nicht halt gemacht, die während der letzten 3 Jahre im praktischen Einsatz reifen konnte. Neben seiner Funktion als externer Dozent für Projektmanagement ist Stefan vor allem als Unternehmensberater (Hagen Management GmbH) tätig. In dieser Rolle kommt er mit zahlreichen Kunden und vielen spannenden Projektsituationen in Berührung.

Freuen Sie sich daher auf die nachfolgenden 7 interessanten Antworten vom Fachbeirat der Competence Site, Dr. Stefan Hagen.

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7 interessante Antworten von Patrick Fritz

Ich stelle ihnen heute Patrick Fritz, Geschäftsführer der Pionierbasis und Lehrbeauftragter an der FH Vorarlberg, als meinen Interviewpartner vor. Patrick schreibt aktuell seine Dissertation an der Universität Innsbruck zum Thema „Virtuelle Communities in der Produktentwicklung“. Neben seiner Anstellung als Lehrbeauftragter an der FH Vorarlberg im Bereich Projekt- und Prozessmanagement hat er kürzlich Pionierbasis ins Leben gerufen.

Seine „Lehrjahre“ hat Patrick in der Projektmanagement Beratung verbracht. Anschließend wechselte er an die FH Vorarlberg zurück, um Jahooda aufzubauen. Nachdem das Projekt auslief, entschied er sich die erfolgreiche Plattform im Rahmen eines Spin-Offs weiterzuführen. Auf diesem Wege ist die Pionierbasis (ich berichtete) entstanden.

Lesen Sie weiter, welche Praxistipps Patrick während seiner Arbeit als Projektmanager (nach IPMA) und Certified Scrum Master (CSM) gemacht hat… Weiterlesen

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Gastbeitrag: Blockkarten für Kanban Teams – Verbesserungen aufdecken

Gastbeitrag: Susanne Reppin @stohh

Blockkarten sind nur eine von vielen Möglichkeiten um Verbesserungspotentiale zu entdecken. Wir benutzen dieses Werkzeug (lasst es uns so bezeichnen) in mehreren Teams mit großem Erfolg. Was Blockkarten sind und wie wir sie einsetzen, lässt sich folgendermaßen beschreiben…

Was ist eine Blockkarte?
In der Praxis sind dies bei uns quadratische Post-its. Sie werden direkt auf die Kanban Karte geklebt, sobald kein Teammitglied mehr an dieser Karte weiterarbeiten kann, die Karte aber noch nicht abgeschlossen ist.

Das wichtige Merkmal einer Blockkarte ist, dass sie eine Karte, sofort und klar erkennbar, als blockiert kennzeichnet. Wir vermerken darauf die Anfangszeit und den Grund. Ist die Blockade aufgelöst, so notieren wir die Dauer der Blockade und befestigen die Blockkarte auf der Rückseite der Kanban Karte. Wird diese Karte später besprochen, kann man die Informationen auf der Blockkarte in die Analyse einbeziehen. Weiterlesen

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7 interessante Antworten von Sven Röpstorff

Im zweiten Interviewbeitrag zur kürzlich eröffneten Serie „7 interessante Antworten von…“, wird Sven Röpstorff Rede und Antwort stehen. Sven hat in 15 Jahren Projektarbeit reichhaltige Erfahrungen in Projekten gesammelt und ist mit 6 Jahren Erfahrung in der Agilen Softwareentwicklung ein Kenner seines Faches. Sven arbeitet seit einigen Jahren als Freelancer und hilft Kunden nicht nur bei der Implementierung von agilen Methoden. Aktuell hat es ihn nach Barcelona verschlagen, wo er als Agiler Coach in einem Projekt unterstützt. Zudem erfreut er uns auf diesem Blog mit interessanten Beitragen als Co-Autor und im heutigen Beitrag mit seinen Antworten…

1. Was motiviert dich in dem was du tust?

Als Freelancer arbeite ich immer bei verschiedenen Kunden und treffe die unterschiedlichsten Menschen. Die Umfelder sind nie gleich und ich empfinde es als interessante Herausforderung, mich in diesen Umgebungen zurechtzufinden und die Menschen von agilen Vorgehensweisen zu überzeugen. Besonders motivierend ist es, wenn anfängliche Skeptiker nach einiger Zeit zu Believern werden. Ich freue mich immer besonders, wenn ich in einem Unternehmen Impulse setzen konnte, von denen auch noch gesprochen wird, wenn ich schon wieder weitergezogen bin.

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Das Daily Stand-up Meeting variieren

Eines der Meetings des Scrum Frameworks ist das tägliche 15-minütige Stand-up Meeting, welches dem Team dazu dient, den aktuellen Status auszutauschen. Das Meeting hat einen festgelegten Ablauf, wird jedoch erfahrungsgemäß in jedem Scrum Team anders abgehalten. Hier einige Informationen, persönliche Erkenntnisse und interessante Abwandlungen.

Der „Standard“

A good stand-up will feel self-managed. [Yason Yip] Das Meeting dient den Team Mitgliedern zum Informationsaustausch und ist bewusst kurz gewählt, um anschließend die Kommunikation untereinander oder in Einzelgesprächen anzuregen. Es läuft standardmäßig nach folgendem Grundschema ab:

  • auf 15 Minuten begrenzt (timeboxed)
  • alle Teilnehmer sind anwesend und stehen im (Halb)Kreis vor dem Scrum Board
  • jedes Team Mitglied ist nacheinander an der Reihe und informiert die anderen Teammitglieder über folgende drei Fragen:
    • Was habe ich seit dem letzten Stand-up erreicht?
    • Was will ich bis zum nächsten Stand-up erreichen?
    • Was hindert mich im Moment daran, meine Arbeit zu machen? (Impediments)
  • die Redezeit pro Teammitglied ist beschränkt und sollte sich auf die entsprechenden Karten fokussieren
  • der Scrum Master moderiert (wenn nötig) das Meeting und notiert sich ggf. die genannten Impediments
  • der Product Owner nimmt im besten Fall immer teil und steht für Fragen zur Verfügung
  • die passive Teilnahme am Meeting steht jedem Stakeholder offen
  • das Meeting findet am Vormittag immer zur selben Zeit statt

Den besten und ausführlichsten Beitrag, den ich über das Daily Stand-up gelesen habe, lautet It’s Not Just Standing Up: Patterns of Daily Stand-up Meetings und ist von Jason Yip. Zudem empfehle ich diesen älteren Beitrag, der Tipps zum Daily Scrum enthält. Es sind nicht unbedingt die Tipps die interessant sind… sondern eher die entbrannte Diskussion.

Hier einige Vorschläge, das tägliche Meeting anzupassen.

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